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Rebsorte Grenache

Garnacha / Aragón / Aragoinais

Exemplarische Darstellung rote Rebsorte

Beschreibung & Anbau

Die rote, aus Spanien stammende Rebe, ist auch unter dem Begriff Grenache bekannt. Weite Synonme sind Aragón, Aragoinais und Tinto aragonés oder Garnacha. Sie ist die am vierthäufigsten angebaute Rebsorte weltweit. Ihre Gesamtrebfläche beträgt circa 240.000 Hektar, wovon sich 89.000 Hektar in Spanien befinden. Grenache gedeiht hauptsächlich in westlichen Regionen des Mittelmeers und hat demnach keine Probleme mit heißem und trockenen Klima. Sie benötigt demnach viel Sonne und verträgt Regen nicht gut. Da sie wenig Tannin und Farbe haben, wird aus ihnen häufig ein leichter Roséwein hergestellt. Sind die Stöcke der Grenache jedoch etwas älter, haben sie eine tiefe Farbe und schmecken sehr intensiv. Auch der natürliche Alkoholgehalt steigt so über mehr als 12%. Es können folglich verschiedene Rotweine aus der Rebe gekeltert werden – von trockenen und halbtrockenen Rosés bis hin zu dunklen Dessertweinen.

Geschmack & Genuss

Da das Spektrum der Rotweine, die von der Grenache-Traube hergestellt werden, sehr groß ist, muss geschmacklich zwischen den einzelnen Erzeugnissen differenziert werden. Die trockenen Roséweine schmecken nach roten Früchten und haben leichte Kräuternoten. Gute Weine dieser Rebsorte schmecken intensiver nach Kirschen, Feigen, Pflaumen, Cassis und Kräutern und zusätzlich nach Pfeffer, Lorbeer und Zimt.


Weine mit Grenache

Edle Tropfen mit der Rebsorte


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