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Rebsorte Frühburgunder

Der frühreife Spätburgunder

Exemplarische Darstellung rote Rebsorte

Beschreibung & Anbau

Der Frühburgunder ist eine rote Rebsorte, die durch natürliche Mutation aus dem Pinot Noir (Spätburgunder) entstand. Somit gehört er zur Pinot- bzw. Burgunder-Familie. Die Reife erreicht diese Sorte ungefähr zwei Wochen vor dem Spätburgunder – daher hat sie ihren Namen. Die Beeren des Frühburgunders sind kleiner und bringen samtigere und gehaltvollere Weine als der Spätburgunder. Die Sorte wird oftmals als Kreuzungspartner von Neuzüchtungen verwendet. So entstand zum Beispiel mit dem Trollinger die Rebsorte Helfensteiner. Im Jahre 2007 waren in Deutschland 251 Hektar mit Frühburgunder-Reben bestockt, das entspricht lediglich 0,2% der gesamten Rebfläche. Deutsche Anbaugebiete sind vor allem die Ahr, Rheinhessen, Franken, Baden, sowie Württemberg. Kleine Bestände gibt es außerdem in Luxemburg, in der Schweiz, in Frankreich und in Italien.

Geschmack & Genuss

Typische Aromen eines Frühburgunder-Rotweins sind Kirsche, Cassis, Brombeere, Himbeere, Mokka und oftmals enthält er auch Nuancen von Rauch. Er ist samtig und hat einen vollen Körper, sowie eine angenehme Würze. Frühburgunder passt zu dunklen Fleischgerichten mit kräftigen Soßen und zu Käse.


Weine mit Frühburgunder

Edle Tropfen mit der Rebsorte


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