Suchbegriff eingeben:
Wir helfen gerne: Mo-Fr 15-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr: +49 2244 9218 38 oder E-Mail schreiben
Kostenlose Lieferung
ab einem Bestellwert von 69 €

Rebsorte Spätburgunder

Pinot Noir / Blauer Burgunder

Exemplarische Darstellung rote Rebsorte

Beschreibung & Anbau

Die Herkunft des Spätburgunder, Pinot Noir oder Blauer Burgunder ist nicht eindeutig geklärt, jedoch steht die Muttersorte Traminer fest. Der Schwarzriesling wird als Vater dieser Sorte vermutet. Was feststeht ist, dass es den Spätburgunder (Pinot Noir) bereits im 14. Jahrhundert gab, wo er seinen Namen erhielt. Pin heißt so viel wie Fichtenzapfen. Diese ähneln von der Form seinen Trauben. Der Anbau dieser Rebsorte ist nicht leicht. Sie reagiert sehr sensibel auf das Terrain und die Trauben reagieren durch ihre dünnen Häute auf den Herbstregen – sie faulen. Dadurch kann die Qualität des Weines schnell beeinträchtigt werden. Hinzu kommt, dass der Spätburgunder keine großen Mengen tragen darf, weil dadurch seine Qualität beeinträchtigt wird und nur durchschnittlich gute Weine entstehen. Trotzdem konnte sich dieser Rotwein über die Jahrhunderte beweisen und durchsetzen. Das liegt an dem Ergebnis, dem fruchtigen und himmlisch duftenden Spätburgunder-Rotwein (Pinot Noir). In Deutschland sind circa 11.800 Hektar mit den Spätburger-Trauben bestückt (Stand 2017). Diese Fläche macht einen Anteil von 12% der gesamten Rebfläche aus. Die meisten Weinreben dieser Sorte stehen mit 5.400 Hektar in Baden, außerdem findet man sie in der Pfalz (1.900 Hektar), in Rheinhessen (1.500 Hektar), in Württemberg (1.300 Hektar), in der Rheingau (400 Hektar) und in der Ahr (360 Hektar). Auch in anderen Ländern wie Neuseeland, Amerika oder Südafrika wird der Spätburgunder kultiviert. Er wird überwiegend als trockener Rotwein ausgebaut, auch wenn eine Restsüße vorhanden sein kann. Teilweise wird er auch für Roséweine oder Sekt verwendet,

Geschmack & Genuss

Spätburgunder-Rotweine schmecken vollmundig und samtig. Sie haben ein sehr fruchtiges Aroma, aber weisen auch Nuancen von Mandel auf. Spätburgunder-Weine duften nach roten Früchten und dunklen Beeren. Sie schmecken nach Himbeere, Brombeere und Erdbeere, haben aber auch würzige Aromen wie Zeder, Nelke und Muskat. Pinot Noir-Rotwein eignet sich perfekt für die kühlere Jahreszeit und passt zu Wildbraten oder einer deftigen Käseplatte.


Weine mit Spätburgunder

Edle Tropfen mit der Rebsorte


Mehr rote Rebsorten

Diese Sorten könnten Sie ebenfalls interessieren

Alle roten Rebsorten