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Rebsorte Arneis

Die kleine Schwierige

Exemplarische Darstellung weiße Rebsorte

Beschreibung & Anbau

Die weiße Rebsorte Arneis, auch Bianchetta, Narolo Bianco oder Nebbiolo Bianco genannt, ist sehr alt und wurde bereits im 15. Jahrhundert unter den Namen Renesium und Ornesio bekannt. In Italien wird sie ausschließlich in Piemont ausgebaut, deshalb wird sie auch als Barolo Bianco bezeichnet. In der Provinz Cuneo wird aus Arneis-Trauben der säurearme DOCG-Wein Roero Arneis hergestellt. Aus der Provinz Alba kommt der DOC-Wein Langhe Arneis. Es gibt außerdem kleinere Bestände der Rebsorte in Argentinien, Australien und den USA (vor allem in Oregon und Maryland). In den 1990er Jahren erlebte die Sorte ein Comeback – sie galt vorher als fast ausgestorben. Sie reift ungefähr 30 Tage nach dem Gutedel und ist somit spät reifend. Arneis bedeutet im Dialekt des Piemont soviel wie die kleine Schwierige. Die Sorte ist keine einfache – sie ist anfällig gegen den Echten Mehltau, die Erträge sind niedrig und der Wein oxidiert leicht. Gerade wenn Arneis-Trauben überreif werden, sinkt der Säurewert schnell ab und macht den Wein flach.

Geschmack & Genuss

Arneis-Weißwein erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Sauvignon Blanc und Viognier. Er hat Aromen von Mandel, Birne, grünem Apfel und Melone. Der Weißwein überzeugt außerdem mit honigartigen und kräuterbetonten Aromen, sowie einem würzigen Abgang.


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