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Italien

Das Land mit der größten bestockten Rebfläche der Welt

Weinland Italien

Geschichte

Die Geschichte zum Weinbau in Italien ist viele tausend Jahre alt. Das Land gehört mit seinen Anbauregionen zu den ältesten Weinbauregionen der Welt und hat eine zentrale Bedeutung für den Weinbau in ganz Europa. Der Ausgangspunkt findet sich in griechischen Kolonien im Süden des heutigen Italiens. Der Weinbau war ebenso bedeutend in der etruskischen Kultur. Seit der prähistorischen Zeit sind bereits Weinreben in Italien bekannt, es lässt sich jedoch kein fester Zeitpunkt bestimmen, an dem der Weinbau ihren Ursprung hatte. Sicher ist dennoch ein früher Einfluss der mykenischen Kultur ab dem späten 15. Jahrhundert v. Chr. Ab dem 8. Jahrhundert pflegten die Etrusker einen sehr ausgeprägten Weinbau in der heutigen Toskana. Während der Zeit des Römischen Reich erreichten der Handel, die Künste und die Kultur eine erste Hochblüte. Die Römer beeinflussten den Fortschritt im Weinbau. So wurde Wein zu einem wichtigen Teil der Weinkultur und wurde von allen Schichten der Bevölkerung konsumiert. Da Italien den steigenden Bedarf nicht mehr selbst decken konnte, verbreitete sich der Weinbau mit der Ausdehnung des Römischen Reichs. Der Niedergang des feinen Qualitätsweines ging mit dem Zusammenbruch des Römischen Reichs einher. Im frühen Mittelalter lässt sich eine Stagnation verzeichnen. Der Handel hatte nur noch regionale Bedeutung. Im 11. Jahrhundert wird dieser Stillstand durchbrochen als Oberitalien zur politisch, sowie wirtschaftlich bedeutendsten Region Europas aufsteigt. Heutzutage ist der Weinbau in Italien einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren.

Zahlen

Kaum ein anderes Land der Welt kann bei der Größe der Rebfläche und der Menge an produziertem Wein mithalten: Italien kultiviert Weinreben auf einer Fläche von 856.000 Hektar und erzeugt daraus im Durchschnitt 60 Millionen Hektoliter Wein.

Anbaugebiete & klimatische Bedingungen

Das Mittelmeer und die Gebirgszüge bestimmten das Klima des Landes. Die nördliche Landschaft wird durch die Alpen vor schlechtem Wetter geschützt. Im Landesinneren ziehen sich die Apenninen über die gesamte Länge des Stiefels bis zur Spitze in Kalabrien. In den Ausläufen der Alpen ist das Klima eher kühl, in Kalabrien und Sizilien ist es heiß. Fest steht, dass Weinreben sehr gut an Hanglagen gedeihen, weshalb die geografischen Bedingungen in Italien ideal sind. Es gibt 20 Weinbaugebiete in Italien. Durch die unterschiedlichen Klimazonen und Böden haben italienische Weine sehr unterschiedliche Charaktere.

Rebsorten

Die am häufigsten angebauten Rebsorten in der Toskana sind Trebbiano und Sangiovese. Man findet dort außerdem häufig Barbera-Reben und Merlot-Reben. Das Piemont ist bekannt für seine Rotweine mit besonderer Qualität. Andere wichtige Rebsorten in Italien sind Malvasia und Montepulciano.

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